Aktuelles


28.2.2016
Claudia Papenhausen berichtet in der Reihe „Mein Abenteuer” in einem 2 stündigen Interview auf RPR1 über ihre Motorradreise durch Westafrika, über die daraus resultierende Vereinsgründung sowie die zur Zeit aktuelle Alphabetisierungskampagne.
„Lernen dürfen” kommt am 28.2.16 10 Uhr ins Radio, Eppsteiner Zeitung vom 24.2.2016

20.9.2014
Einladung zum 10. Idsteiner Frauentag
Folder Idsteiner Frauentag 2014_final.pdf

9.9.2014
Eppsteiner Zeitung: In nur fünf Jahren bereits 130 000 Euro für sieben Projekte gesammelt…
Bild "Aktuelles:Blick vom Südufer nach Nord-Osten, weggerissene alte Brücke im Hintergrund.jpg"
Vor wenigen Monaten stand diese Brücke noch im Rohbau.  Foto: privat
Der Eppsteiner Verein „Lernen dürfen“ wird am 9. September fünf Jahre alt.
Gefeiert wird erst am Samstag, 20. September, beim „Frauen in Balance“-Fest im Idsteiner Gerberhaus am Löhrplatz im Rahmen des 10. Idsteiner Frauentags.
Um 15.30 Uhr wird die Erste Vorsitzende und Gründerin Claudia Papenhausen in einer Lichtbildshow „Lernen dürfen“ und seine sieben, seit 2011 erfolgreich abgeschlossenen Projekte als Beispiel für eine durch „Frauen-Power“ verwirklichte Initiative vorstellen. Mehr als 130 000 Euro hat sie mit ihren Mitstreitern dafür bisher bereits gesammelt. Deshalb lädt  die Gründerin Freunde des Vereins um 14 Uhr zum Umtrunk im Gerberhaus ein.
Die eingenommenen Spenden dieses Wohltätigkeitsfests fließen in das aktuell im Fokus stehende Projekt des Vereins, in den zweiten Bauabschnitt des ‚Collèges‘, eine ganz dringend benötigte weiterführende Schule im Landkreis Logobou im südöstlichen Burkina Faso. Noch im Frühjahr sorgte sich Papenhausen sehr um die Finanzierung einer Brücke, deren Bau „Lernen dürfen“ übernommen hat, um einen seit 3 Jahren durch ein Unwetter abgeschnittenen Teil der abgelegenen Region überhaupt wieder  anzuschließen. Der Verein entschied sich für den Bau einer sehr soliden mit Eisen bewehrten Brücke auf Betonstützen und musste einen großen Teil der 20 000 Euro vorfinanzieren, da  während der Bauphase  v o r  der Regenzeit noch nicht genug Spenden eingegangen waren. Die Brücke wurde am 22. Juni von den begeisterten Bewohnern der Falaise mit Trommeln und Tänzen eingeweiht.
Zum Glück wurde „Lernen dürfen“ auch dieses Mal wieder völlig unvorhersehbarer Hilfe zuteil: Das Katharinen Gymnasium in Ingolstadt hat den Erlös aus seinem „Lese-Marathon für Afrika“ in diesem Jahr der Eppsteiner Initiative gespendet. Erst vor wenigen Tagen holte Papenhausen die „erlesenen“ 2 040 Euro persönlich in Ingolstadt ab und füllte damit die letzte Finanzierungslücke für die Brücke! „Dank dieses unerwarteten ‚Finanzausgleichs‘ können wir uns jetzt ganz schnell auf den zweiten Bauabschnitt des Collèges im zentral gelegenen Ort Nagaré konzentrieren“, freut sich Papenhausen. Zwar können die zum 1. Oktober benötigten Räume für den 9. Jahrgang nicht mehr ganz fristgerecht  - wie eigentlich geplant - zur Verfügung gestellt werden…,aber trotz einer vorübergehend zu findenden Notlösung ist die obere Schulbehörde dennoch bereit,– im Vertrauen auf UNTAANIS und „Lernen dürfens“ bisherige Zuverlässigkeit – die nächsten zwei 7. Klassen in das Collège aufzugenehmen. „Wahrscheinlich wird dann - wie 2012 schon einmal - in einer Notklasse unterrichtet, aber diese Überbrückungszeit sollte zu ertragen sein“, ist Papenhausen überzeugt, zumal die jungen Menschen dankbar seien, überhaupt eine Schule besuchen zu können.
Etwas mehr als 30 000 Euro muss der Verein jetzt selbst sammeln und aufbringen, um vom BMZ gefördert zu werden. Knapp die Hälfte davon liegen dank eines Sponsorenlaufs an der  Freiherr-vom-Stein-Schule, der ehemaligen Schule der Gründerin Claudia Papenhausen, und auch etlicher privater Spender schon auf dem Konto des Vereins bereit  Besonders motivierend für das Spenden ist natürlich, dass der Wert jedes gespendeten Euros sich inzwischen noch auf das Vierfache erhöht! Möglich wird dies dadurch, dass das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit die Bildungsprojekte von „Lernen dürfen“  mit 75 Prozent unterstützt.
1 400 Schülerinnen und Schüler - um die Hälfte mehr als im letzten Jahr - haben in diesem Sommer im Landkreis Logobou die Abschlussprüfung nach der sechsten Klasse bestanden. Die meisten möchten eine weiterführende Schule besuchen. Doch selbst mit dem neuen Collège von „Lernen dürfen“ gibt es in der Region nur max. 450 Plätze ! – also haben gerade einmal ein Drittel der Berechtigten die Chance auf eine weitere Ausbildung oder auf den Weg zu einem späteren Studium“, fasst Papenhausen sehr betroffen zusammen. Sie sieht in den schnell wachsenden Zahlen den Beweis für das von ihr immer wieder so sehr hervorgehobene große Interesse der Ethnie der Gourmantché an Schule und Bildung, was allerdings in diesem hohen Maße nicht generell für ganz Burkina Faso gilt. „Im schnellen Helfen, diese Ressourcen umgehend auch aktivieren und mobilisieren zu können,  liegt unsere Chance, das Land zum viel propagierten „Sich-Selbst-Helfen“ überhaupt erst in die Lage zu versetzen“, sagt Papenhausen. Sie ist überaus glücklich, die Leitung der,  in letzter Zeit Schlag auf Schlag  folgenden Projekte  in den bereits bestens  bewährten  Händen der zuverlässigen, gut organisierten Partnerorganisation „UNTAANI“ zu wissen. Diese,sehr großes Ansehent in der Bevölkerung besitzende Federation (übers.)„Einer für alle, alle für einen“ ist eine wichtige Schnittstelle zwischen dem deutschen Verein, der Bevölkerung, der kommunalen Verwaltung und der Schulbehörde in Burkina Faso.
Wer sich genauer über die Projekte informieren will, findet weitere Informationen im Internet unter www.lernen-duerfen.com.
Der Verein hat folgendes  Spendenkonto bei der Nassauischen Sparkasse Wiesbaden,
IBAN: DE64 5105 0015 0225 0759 77.  bpa


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9.9.2014
Freude über Freude...
Ihr Freunde, kommt und hört.....
.....heute – gegen 19:15 h - vor 5 Jahren haben wir LERNEN DÜRFEN gegründet!

...darauf werden wir heute Abend um 20:15 h – 1 Std. später als am 09.09.09 – im Foyer des Kelkheimer Kinos mit 5 Gründerinnen und besonders vielen ‘Erst-Jahrs-Frauen’ und unserem Kassenwart im kleineren Kreis anstoßen!
Voll Freude und Dankbarkeit werden wir dabei auf die 7 seit 2011 bereits erfolgreich abgeschlossene Projekte zurückblicken. Aber ist ist auch der rechte Moment, Dorle Tachau, Bettina Kob-Frank und Reinhard Martin,
die zu unserem großen, großen Kummer inzwischen nicht mehr unter uns weilen,
liebevoll wertschätzend zu gedenken...und dann möchten wir optimistisch einen Blick vorauswerfen auf die zwei 2014 und 2015 noch zu bauenden Schulen....
Möge weiterhin so großer Segen wie bisher auf unseren gemeinsamen deutsch/afrikanischen Anstrengungen ruhen...
Einladen möchte ich hier in diesem Moment alle zu unserem offiziellen Jubiläumsumtrunk am Samstag, den 20. September gegen 14 Uhr nach Idstein ins Gerberhaus am Löhrplatz. Im Rahmen der Eröffnung des höchst interessanten 10. Idsteiner Frauentag 2014 möchte ich  gerne mit a l l e n  anstoßen, die an den Projekten von ‘Lernen dürfen e.V.’interessiert sind, – Mitgliedern, Unterstützern, Sympathisierenden, Freunden – , anstoßen auf das Geleistete und auch auf das noch vor uns Liegende!
In großer Freude und Dankbarkeit grüßt euch alle eure Claudia Papenhausen

PS: Den heutigen Artikel aus der Eppsteiner Zeitung – der ebenfalls die Einladung zum gemeinsamen Feiern am 20. in Idstein enthält, aber auch den Bericht über unser gerade abgeschlossenes Brückenprojekt – füge ich noch mit an.

5. August 2014
Dankresbrief an die Haupt-Brückenspender
Hurra!!!      
Es ist geschafft...unser Sonder-Projekt ’Brücke Boayala’ ist endlich  b e z a h l t !!!
... deshalb hier nun an Euch und Sie, liebe, vielfach ‘großherzig’ am Erfolg Beteiligte, noch einmal ganz-ganz aufrichtigen Dank !!!

...  ‘Managre Nooma’ =  Das Gute geht nie verloren ....dieses burkinische Sprichwort gibt wieder, wovon ich überzeugt bin!


Jetzt nachträglich ist es natürlich einfach, über meine Niedergeschlagenheit im Mai und meinen Kleinmut nachsichtig zu lächeln...”Si Dieu construit, qui peut destruire” klebt als (im Dez. 2009 in Burkina gefundener) Spruch auf meinem, seitdem unverzichtbaren Ledernotizbuch mit allen wichtigen Afrika-Kontakten und Aufzeichnungen zu wichtigen Gesprächen... Dies hat bisher für all unsere Projekte Gültigkeit gehabt...und dies möge doch bitte auch noch für die beiden letzten Schulprojekte  gelten: - für den nun direkt anstehenden 2. und damit letzten Bauabschnitt des Collèges in Nagaré und auch für die, durch diese fertige Brücke nun erreichbare Grundschule in Boayala !

Ich möchte am liebsten meine Freude über Euren/ Ihren  wichtigen Beitrag zu dieser Brücke durch wiederholtes Danksagen fühlbar machen, ertragt es bitte. Diese Mail gibt mir auch – zum Mit-Vorstellen-Können -  die Möglichkeit, einmal ausführlicher auf all das eingehen zu können, was sich in den letzten Monaten Erfreuliches getan hat...und auch vielleicht noch Gutes tun wird, denn am letzten Freitag bin ich nach Stuttgart gefahren, um einer älteren Dame persönlich von unserem Vereinsprojekten im Busch von Burkina zu berichten. Sie will nämlich den Wunsch ihres gerade verstorbenen Mannes möglichst bald verwirklichen, in Burkina etwas der Bildung Förderliches zu unterstützen! Vielleicht hat sie ja Lust, uns z,B. den INHALT unserer (in wenigen Monaten – hoffentlich - mit dem 2. Bauabschnitt fertig werdenden) Collège-Bibliothek zu finanzieren, die bisher droht, gähnend leer zu bleiben?!
Ich bin gerade erst von  einer persönlichen ‘Spenden-In-Empfangnahme’ aus Ingolstadt zurück. Eine für uns total überraschender Spende von 2040 €, die durch einen ‘Lesen-Marathon für Afrika’ am Katharinengymnasiums in Ingolstadt ‘ersponsort’  wurde, befreit uns nun schlagartig von allen vorher noch vorhandenen Finanzsorgen wegen der Brücke (siehe auch Bericht auf unserer nun aktualisierten http://www.lernen-duerfen.com website/)
Heute berichte ich also allen Unterstützern, aber auch den anderen Wohlgesonnenen und vermutlich an unserem Brücken-Erfolg Mit-Interessierten vom erstaunlich ‘wundersamen’ und gleichzeitig wunderbaren Ende unseres Brückenfinanzierungs-Notstandes, der mich  bis in den Juli hinein ja noch ganz, ganz arg belastete...

Es ist seit dieser ganz unverhofften Spendenzuwendung  t a t s ä c h l i c h  geschafft: das Geld für die Boayala-Brücke ist beieinander!!! ...d.h.: unser vorfinanziertes Geld ist wieder zurück!

Mir sind Zentner an Last von den Schultern gefallen und ich fühle mich daher einige Tage so, als wäre ich im Urlaub!...wirklich  viele von Euch/Ihnen haben zu diesem ‘Finanzausgleich’ mit beigetragen und damit vor allem auch zu diesem richtig grandiosen Infrastruktur-Ereignis, nach 3 Jahren wieder eine Brücke zu haben in der hinteren Falaise!
Mit einem spontanen Trommel-und Tanzfest hat die ganze Bevölkerung diesseits und jenseits des Flusses die Fertigstellung am 22.6. auf der Brücke gefeiert, habe ich erfahren. Noch einmal vielen. vielen Dank, dieses Mal von der Bevölkerung allen Mithelfern hier in Deutschland, für sie Nothilfe geleistet zu haben!!
Ich war mir fast schon sicher (- innerlich von dieser Finanzlast und der mir nicht in absehbarer Zeit möglich erscheinenden Überbrückung der bestehenden Finanzlücke arg  niedergedrückt –), dass ich zum 1.Mal bei diesem, von Lernen dürfen  ganz a l l e i n  zu finanzierenden Brückenprojekt  zuuu mutig war.  (- bisher hatte es ja auch jedes Mal durch ganz wundersame, unvorhersehbare ‘Zuwendungen’ am Ende doch noch geklappt –) Ich hatte im Moment des Baustarts wirklich allein dem Spruch vertraut, der – wie ich oben schon erwähnte - auf meinem Leder-Notizbuch für Afrika seit 4 1/2 Jahren  klebt, etwas anderes hatte ich nicht... Ich fand ihn zufällig an den Tag, als uns am Heiligabend 2009 ( wie jetzt... aus völlig heiterem Himmel! ) der Bau eines Tiefbrunnens (übrigens dem allerersten in der hinteren Falaise !)  von FICOD  zugesagt wurde, einem deutsch-burkinischen Entwicklungsfonds.
Da überkam mich zum 1.Mal das bewegende Gefühl: es muss Segen auf unserem Projekt ruhen!  ...und  inzwischen hat sich dies weiterhin viele, viele Male bestätigt – offensichtlich gilt es bis heute: denn diese, uns jetzt wieder einmal ganz überraschend ‘ereilende’ 2 040 €-Spende des Ingolstädter Katharinen Gymnasiums untermauert meine Überzeugung noch einmal eindrucksvoll. Das ‘Katherl’ führt seit 2008 jährlich einen “Lesen für Afrika”-Wettbewerb in den 5.bis 7. Klassen durch ...und ausgerechnet  in diesem Jahr - in diese Finanznot hinein - wird LERNEN DÜRFEN  als Empfänger ausgewählt!

Sehr froh und guter Dinge kann ich mich nun direkt dem Spendensammeln für unseren 2. Bauabschnitt des Collèges in Nagaré zuwenden.  Natürlich kann dieses Projekt– wegen der Brücke –  nicht mehr, (– wie Anfang 2013 mit dem Kultusministerium fest ins Auge gefasst-) zum  1.Okt.2014 verwirklicht werden. Das hat nun zur Folge, dass eine der beiden, zum Schuljahrsbeginn am 1. Oktober ins Collège neu aufzunehmenden 7. Klassen keinen Klassenraum haben wird. Sie muss eine Weile irgendwo anders Unterschlupf finden, eingeschult soll sie immerhin werden  (...vielleicht ja in der alten Lagerhalle, in der die von uns ermöglichte ‘Vorlauf-Notklasse’ mit 122 Kindern auch für ein Jahr - bis zur Eröffnung unseres Collèges im letzten Herbst - ‘not-quartierte’? ) Aber da ja zu dem Zeitpunkt, wenn wir durch Spenden unseren erforderlichen Eigenanteil für diese Schule von ~ 30 000 € zusammen haben, der Bau auch voraussichtlich sofort beginnen kann sollte diese Überbrückung aushaltbar sein, denke ich, besonders in Anbetracht der herrschenden, großen Dankbarkeit der dortigen Bevölkerung , ü b e r h a u p t  eine Schule besuchen zu können! , (das BMZ wird die anderen 75 % mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit tragen.)
Vor wenigen Tagen erreichten mich die neuesten Schülerzahlen unseres Landkreises Logobou: über 1 400  Jugendliche bestanden die Abschlussprüfungen dieses Sommers, sind somit legitimitiert, eine weiterführende Schule zu besuchen ! Ein ganz tolles Ergebnis, große Freude,,,aber:
Es stehen in den 3 vorhandenen zweizügigen Collèges des Landkreises (7. bis 10.Kl.) – unseres schon mitgezählt - maximal nur 450 Plätze (3 x 150 Plätze bei 2 x 75 pro Schule) für sie zur Verfügung!!
Nicht einmal ein Drittel dieses so wertvollen ‘Kapitals’,(der für die Entwicklung der Falaise und ganz Burkinas so dringend benötigten Lehrer, Krankenpfleger und-schwestern und, und und...) bekommt überhaupt die Chance dazu, ...von den Lycée-Schülern und späteren Student/innen ganz zu schweigen! Welch ein Verlust an Zukunftschance liegt allein für den Landkreis Logobou und den Staat Burkina in dieser Tatsache begraben!  ...mir klingt noch Angela Merkels Zusage von 2009 im Ohr nach: BILDUNGSARMUT SOLL NICHT SCHICKSAL BLEIBEN, wie soll dieses Land denn unter diesen Voraussetzungen in die Hufe kommen, das gewünschte ‘Sich-Selbst-Helfen’ zeitnah und ganz real zu verwirklichen??? Zwei-Drittel der diesjährigen Zukunftsträger müssen in der Falaise –ihre Potenziale ganz ungenutzt lassend - auf ihre Höfe zurück und wieder Kühe hüten. Und genau d a s  empfinde ich geradezu als Adabsurdum-Führen aller anderen internationalen Bemühungen um Entwicklungsunterstützung, so groß sie zweifelsohne sind l!  Der Direktor der Obersten Schulbehörde hat wohl aus diesem Grund für diese Woche unseren Repräsentanten zu sich nach Fada N’Gourma einbestellt. Was für Ideen und Vorschläge mögen in seinem Kopf heran gereift sein?

Nun aber noch einmal zurück zu uns hier nach Deutschland. Der 20 Juli war für mich ein ganz wichtiger Tag: an diesem Tag war  e n d l i c h  der ersehnte Kontostand erreicht, an dem die speziell für das Brückenprojekt eingezahlten Spenden endlich die Höhe des (bis zu diesem Zeitpunkt ja notgedrungen) vorfinanzierten Betrages erreicht hatten! Da habe ich vor Erleichterung ein großes rotes JUHU in meinen Kalender eingetragen, auch wenn das Geld für einige noch ausstehende Rechnungen noch fehlte (– z.B. der , wegen der Gewährleistung erst  n a c h  der Regenzeit auszuzahlender Anteil an den Bauleiter –). Sofort im Anschluss daran habe ich dann in der selben Nacht noch auf einem Blatt  die 20 ‘großherzigsten’ Spender für diese Brücke zusammengestellt – eigentlich nur für mich selbst, um  d i e  zu ehren, denen besonderer Dank gebührt – .  Ich hänge es für Euch/Sie einmal mit an, denn keine(r) von Euch/Ihnen hat mitgeteilt, anonym bleiben zu wollen.
Auch wenn ich es jetzt zum Abschied zum wiederholten Male tue: Allen gilt mein und der Bevölkerung aufrichtiger Dank für  dieses  ‘Managré Nooma’-Engagement!... und bitte: bleiben Sie/bleibt auch unseren letzten Projekten noch ein wenig  treu gewogen.

Nach Monaten des Drucks fühle ich mich endlich wieder in ganz fröhlicher Verfassung.

Eine weitere gute Nachricht: In Ingolstadt habe ich auch noch mit meiner Kieler Freundin Annette zusammen (sie hatte übrigens auch den Kontakt zum Katharinen-Gymnasium hergestellt)  e n d l i c h  unsere Website aktualisiert und wieder (nahezu) auf Vordermann gebracht, Annettes Einsatz möchte ich hier deshalb unbedingt noch gebührend würdigen. (Nur die Detailbeschreibungen mit Fotos zu den Projekten 2 bis 7 fehlen noch.) Schauen Sie/schaut doch mal wieder ‘rein, www.lernen-duerfen.com. Ändernswertes oder Fehlendes oder etwas sprachlich zu Verbesserndes bitte gleich an mich zurück melden, ich bin dankbar dafür!... und in diesen Tagen bin ich sowieso noch am Basteln am Inhalt .
Und nun zum Abschluss noch etwas Schönes, ...haltet euch– wenn’s irgend geht – den Nachmittag des 20. Septembers frei...‘KEEP THE DATE’ !  Am 09.09. wird Lernen dürfen e.V. fünf Jahre alt und deshalb möchte ich gern auf unseren 5. LERNEN DÜRFEN – Geburtstag mit Euch/ Ihnen anstoßen ! Grund zum Feiern gibt es allemal, denn auf 7 bereits erfolgreich abgeschlossene Projekte in dieser kurzen Zeit können wir zurückblicken...und darauf möchte ich gern – am liebsten mit vielen gemeinsam - anstoßen!!
Das wünsche ich mir besonders, weil das Feiern (seit dem Afrikafest nach der 1. Schule 2011)  vor lauter neuen Aktivitäten viel zu kurz gekommen bez. ganz unter den Tisch gefallen ist, das möchte ich gern ändern.
LERNEN DÜRFENs 5. Geburtstagsfeier ist in den Rahmen des 10-jährigen Idsteiner ‘Frauen-in Balance’-Festes im Gerberhaus einbettet (Programm siehe auch www.idsteiner-frauentag.de, zumal dies dort als Charity’-Veranstaltung für ‘Lernen dürfen e.V.’ auch im Programm angekündigt ist) und  besondere Aufmerksamkeit erhält unser Verein, wenn ab 15:30 h ‘Lernen dürfen’ als Beispiel für eine durch ‘Fraupower’ verwirklichte Initiative (von mir, - hoffentlich mit Live-Grüßen aus Afrika –)  vorgestellt wird.
... und am Ende – das  bedeutet ‘Charity’ ja –  werden alle Einnahmen und Spenden dieses Festes unserem aktuellen Collège-Projekt zufließen! ...auch so ein unverhofftes, wunderbares Geschenk!
Ich bin gespannt, wer sich von Euch/ Ihnen an Lernen dürfen Interessierten auf den Weg nach Idstein machen wird und freue mich wirklich über jede/n. Das gemeinsame Anstoßen ist gegen 14 Uhr geplant.

Schön, dass Euer /Ihr Interesse Euch/ Sie bis hier her hat durchhalten lassen!  Dafür bedanke ich mich..ein wohlwollendes Interesse an der Projektentwicklung von LERNEN DÜRFEN muss uns wohl verbinden...

Euch/Sie alle grüßt nun ganz herzlich  

Eure/ Ihre  Claudia Papenhausen


24.Juli 2014
LESEN FÜR AFRIKA – Überraschung aus Ingolstadt

Das Katharinen-Gymnasium in Ingolstadt hat in diesem Jahr mit dem Erlös aus dem seit 2008 stattfindenden „Lesemarathon der 5.-8.Klassen“ ganz spontan unser Brückenprojekt unterstützt. Mit diesen unverhofften knapp 2.000,--€ ist die Brückenfinanzierung gesichert – was für eine tolle Nachricht!!!
Diese unverhoffte Spende ermöglicht es, dass wir uns ab sofort dem, wegen des Brückenbaus aufgeschobenen, dringenden zweiten Bauabschnittes des Collèges in Nagaré zuwenden.
Als Vertreterin von LERNEN DÜRFEN e.V. hat Claudia Papenhausen diese Spende mit großer Freude auf dem Unterstufen-Schulfest persönlich entgegengenommen. An einem Info-Stand konnten sich Schüler, Eltern und Lehrer über die LERNEN DÜRFEN-Projekte informieren. Das Angebot, im Rahmen des Unterrichts gern mehr von den Projekten und den Lebensbedingungen im Busch von Burkina Faso zu berichten, wurde sehr interessiert aufgenommen.

Bild "Projekte:Ingolstadt_1.JPG" Bild "Projekte:Ingolstadt_2.JPG"

Bild "Projekte:Ingolstadt_Urkunde.JPG"

Unser großer Dank geht an die vielen „kleinen“ Leseratten und ihre großzügigen Sponsoren!
























1.Juli 2014
LERNEN DÜRFEN beim „Burglauf“ und den „Eppstein Trails“ am 27. + 29.Juni 2014

Mit einem Infostand und Afrikanischen Cocktails waren wir auf der alljährlichen Großveranstaltung in Eppstein vertreten. Durch unseren zentralen Standort im „Zielbereich“ der Mountainbiker konnten wir vielen Sportlern und ihren Familien ins Gespräch kommen und neue Kontakte schließen.
Bild "Aktuelles:1_Pavillion_Eppstein_Trails 2014.jpg"


25.Juni 2014
HURRA, DIE BRÜCKE IST FERTIG !!!

Am 18.Juni 2014 wurde nach 2-monatiger Bauzeit die neue Brücke in Boayala fertig gestellt. Nur durch den großen Einsatz unseres UNTAANI-Repräsentanten Diergou Lompo wurde dies noch vor Beginn der Regenzeit möglich. Ihm gilt unser großer Dank!
Nicht weniger dankbar sind wir den vielen Spendern, die innerhalb weniger Monate großzügig geholfen haben, dieses kurzfristige „Zwischen“-Projekt zu finanzieren.
Selbst die durch die im März nötige Änderung der Brückenkonstruktion entstandenen Mehrkosten haben wir durch diese beeindruckende Unterstützung aufbringen können.
Bild "Projekte:bruecke_1.jpg"

Endlich kann die bisher abgeschnittene Bevölkerung wieder die Krankenstation und den Markt, Schüler das Collège erreichen und ….
…. wir können endlich auch den Bau der bereits seit 3 Jahren geplanten Grundschule in Boayala in Angriff nehmen.

Genaue Informationen zur Boayala-Brücke finden sie unter PROJEKTE.



Kommentar zum EZ-Artikel "Lernen dürfen - Brücke wird teurer" vom 18.6 2014

DIE BRÜCKE IN BOAYALA IST VOLLENDET, aber leider noch nicht komplett finanziert!
Für Ihre ‚Hilfe in der Not‘ bietet Lernen dürfen e.V. Ihnen gleich 2 x 100 % Sicherheit


"Gleich 2 x 100 % Sicherheit für (m)eine Spende, wo finde ich schon solch ideale Voraussetzungen für mein Engagement?", fragt sich da sicher jeder verwundert.  Diese äußerst rare 'Stecknadel im riesengroßen Heuhaufen' aktueller Spendenaufrufe finden Sie/findet ihr bei "Lernen dürfen".

Denn für das Brücken-Projekt in Boayala gilt

  1. 100 % gesichert ist bereits der Erfolg dieses Projektes, denn zufällig zeitgleich mit dem Erscheinens dieses Artikels  jubelte auch in der hinteren Falaise die Bevölkerung „DIE BRÜCKE  IST  FERTIG… DAS ABGESCHNITTENSEIN  VOM  REST  DER"  WELT  IST  ENDLICH  BEENDET !!! und

  1. ohne jeden Abzug fließen 100 % der Spenden in die Restfinanzierung der Brücke, um die notwendig gewordene Zwischenfinanzierung zu tilgen.. erreichte auch mich erst heute Morgen, Nachdem unser Repräsentant und Projektverantwortliche die Provinzhauptstadt Diapaga wieder erreicht hat, konnte er mir diese frohe Botschaft heute telefonisch verkünden, denn schon seit einigen Wochen gibt es zur Falaise keine telefonische Verbindung mehr.
    

Ein riesiges Glücksgefühl und auch ganz große Dankbarkeit erfüllen mich, denn dieser bautechnische Erfolg fernab im tiefsten Busch von Afrika war alles andere als von vorn herein sicher, warteten doch jede Menge unerwartete Schwierigkeiten auf die Konstrukteure solch einer ersten stahlbewehrten Betonbrücke im Umkreis von über 100 km …und auch unser Eppsteiner ‚Feuerwehr‘-LKW (siehe Foto) musste im ganzen Landkreis umhergefahren, um auf den Gehöften taugliche Hölzer als Stützen für die Brückenverschalung auszuleihen (diese musste mangels Schaltafeln aus Bau-Bohlen gebastelt werden), natürlich werden wir sie nach dem Ausschalen wieder zu den Besitzern zurückfahren, weil das wenige vorhandene Holz auf den verstreuten Höfen ein kostbarer Schatz ist!
Möge es uns auch dieses Mal wieder gelingen, hier in Eppstein und Umgebung – wie bisher bereits bei allen Projekten – d i e Menschen zu erreichen, die von Herzen wohlwollend die EZ-Berichterstattung über unsere ‚Lernen dürfen’-Projekt-Aktionen verfolgen und – besonders wenn akute Finanznot bestand – kurz entschlossen tatkräftig mitgeholfen haben den Engpass zu beseitigen! Nur so konnten wir innerhalb von nur knapp 5 Jahren so außergewöhnlich erfolgreich werden und  schon F Ü N F  Projekte vollenden! Und nur mein zunehmend gewachsenes Vertrauen in diesen 'Rückhalt', in diese 'Treue und Zuverlässigkeit in  Notsituationen“ hat es mich wagen lassen so mutig zu sein, – das Projekt stand Anfang März wirklich auf des Messers Schneide –,  das 'JA' für den Baubeginn dieser Brücke zu geben! Keinen Tag später hätte es sein dürfen, um mit dem Bauende dem Beginn der Regenzeit gerade noch zuvor kommen zu können... und es hat tatsächlich geklappt! Besonders wichtig ist, dass auch die für die Standsicherheit notwendigen, seitlichen Widerlagerwände  unter hohem Einsatz der Bevölkerung noch rechtzeitig beendet werden konnten,  ganz hervorragend! 1000 Dank dafür auch unserem so zuverlässigen Projektleiter Diergou Lompo!

Jetzt ist die Reihe an mir, - mit der Fertigstellung der Brücke im Rücken – die bestehende Finanzlücke aktiv zu schließen, d.h. noch einmal einen Aufruf an Sie//euch mit der Bitte zu starten, durch einen Beitrag behilflich zu sein, die restlichen, nur zwischenfinanzierten Schulden tilgen zu helfen.                                                                                                        
Drei Jahre war die Bevölkerung isoliert... den vollen Umfang ihrer Dankbarkeit können wir uns hier auch nicht einmal annähernd ausmalen!!! Sie gilt im gleichen Maße all den Vielen, die mit ihren Spenden seit letztem Herbst die erste Hälfte der nun bereits fertigen, sehr stabilen, auf 7 Stützwänden aufgelagerten Brücke finanziert haben,…sie gilt genauso den Vielen, die hoffentlich in der nächsten Zeit noch helfen werden, die Restfinanzierung zu sichern!...
Erst danach kann 'Lernen dürfen' die Finanzierung der noch ausstehende 2. Hälfte der neuen weiterführenden Schule in Angriff nehmen.
Ob danach dann 2015 – was jetzt endlich mit nun vorhandenem Zugang möglich ist – eine Schule in Boayala‘ (ursprünglich unsere 1. Projektidee und auch der Titel unseres 1. Flyers) als letzte noch fehlende Grundschule gebaut werden kann, hängt allein von der finanziellen Unterstützung ab, die 'Lernen dürfen' in den nächsten 12 Monaten zuteilwerden wird.                                              
In herzlichem Dank fühlen wir uns mit den Unterstützern auch weiterhin verbunden und bitten sie, Spenden auf unser ‚Lernen dürfen‘ -Konto DE64 510 500 150 225 075 977 bei der Naspa einzuzahlen (… und nicht zu vergessen die Adresse mit einzutragen, wenn eine Spendenbescheinigung erwünscht ist.)                                                                          
Vielleicht treffe ich ja am 29.Burglauf oder bei den ‚Eppstein-Trails’ am Wochenende (27. bis 29.06.) den einen oder die andere von Ihnen/euch auf dem TSG-Sportplatz?.
Lernen dürfen e.V. erhielt von der TSG Eppstein freundlicherweise die Genehmigung, dort  sowohl erfrischende Säfte  aus Afrika als auch detaillierte(re) Informationen auszugeben und auch gerne 'Brückenunterstützung' einzunnehmen.                                                                                         Bei uns herrscht berechtigt große Freude: DIE BRÜCKE IST FERTIG ... und die Zukunft ist offen .... wie schön, das bewusst wahrzunehmen!
          
Claudia Papenhausen                                                                                                                
(1.Vorsitzende von Lernen dürfen e.V.)                                                
Eppstein, den 20.6.2014

18.Juni 2014
Zeitungsbericht der EPPSTEINER ZEITUNG

Bild "Projekte:EZ-Artikel_Ld-Brücke wird teurer.jpg"



20.Mai 2014
Außerordentliche Mitgliederversammlung am 16.5.2014

Nach dem plötzlichen Tod unseres Gründungsmitgliedes und 2.Vorsitzenden Reinhard Martin im März 2013 wurde Joachim Souverein zum neuen 2.Vorsitzenden gewählt.
Wir freuen uns sehr, dass er als erfahrenes Vereinsmitglied dieses Amt übernommen hat. Endlich verfügt der Verein nun wieder über eine rechtliche Vertretung für die 1.Vorsitzende Claudia Papenhausen während ihrer Vereinstätigkeit in Burkina Faso.
Bild "Aktuelles:2_1_LD-Vorstand.png"


20.April 2014
Ostermarkt in Kelsterbach am 13.April 2014

Auf Einladung unseres langjährigen Vereinsmitgliedes Judith Wagner waren wir mit einem Infostand vertreten. Organisiert wird dieser traditionell große Kelsterbacher Ostermarkt vom Tierschutzverein, dessen 1.Vorsitzende sie ist.
Im Fokus dieser Veranstaltung stand für LERNEN DÜRFEN das Spendensammeln für die „Brücke in Boayala“. Gute Gespräche führten u.a. zu einer neuen Mitgliedschaft und zum Ziel unseres Anliegens.
Bild "Aktuelles:3_Ostermarkt.jpg"


10. April 2014
Eppsteiner Zeitung berichtet über LERNEN DÜRFEN auf dem Wochenmarkt




3. März 2014
Hurra, unser LKW ist mit allen Spenden gut in Afrika angekommen!

Gerade zurück aus Burkina Faso, ist es mir eine riesige Freude die schöne Nachricht zu überbringen, dass alles gut gegangen ist und unser Sonderfahrzeug heil und ohne Verluste samt der Sachspenden in Burkina Faso angekommen ist. Mit 3wöchiger Verzögerung hat es am 15.Januar 2014 den Hamburger Hafen verlassen und traf Anfang Februar in Ghana ein. Nach Erledigung aller Zoll- und Transitformalitäten war es Ende März endlich geschafft…
Die Bevölkerung und UNTAANI bejubelten in Nagaré das Eintreffen am Zielstandort!


Der einzige kleine Wermutstropfen für mich persönlich war die Tatsache, dass ich aufgrund eines Termins in Eppstein meinen Rückflug (im Nachhinein unnötigerweise) antreten musste, bevor das Fahrzeug in Ouagadougou vom Zoll freigegeben wurde.
Aus diesem Grund war es mir leider nicht vergönnt, diesen „wahr gewordenen Traum“ wie erhofft selbst in Empfang zu nehmen.

Dieses ideale Fahrzeug für unwegsames Gelände wird mit Sicherheit nicht nur für uns ein „fleißiges Arbeitstier“ werden. Zusätzlich soll es anderen Nutzern gegen Gebühr ausgeliehen werden, um Einnahmen zur Finanzierung der Alphabetisierungskurse und für Mikro-Kredite für Frauen zu erwirtschaften. Die Alphabetisierungskosten wurden seit 2011 von LERNEN DÜRFEN getragen.

Gleich zu Beginn meines Aufenthaltes hatte ich Ende Dezember 2013 fotografisch den erfolgreichen Abschluss des 1. Collège-Bauabschnittes in Nagaré dokumentieren. Dank der erneut bewährten Projektleitung von UNTAANI und dem hohen Einsatz der Bevölkerung und des Maurerteams konnte der vorgegebene Projektzeitraum erfolgreich eingehalten werden.
Mit Baubeginn am 2.Juli wurde zuerst innerhalb von 3 Monaten (ohne freien Tag!) das 48 m lange Schulgebäude errichtet, um den pünktlichen Schulbeginn am 1.Oktober zu ermöglichen.
Eine unglaubliche Team-Leistung während der Regenzeit!
Bis Ende Dezember folgten die vorrangig benötigten 5 Lehrerhäuser sowie Toilettenanlagen.

Nie hätte ich Anfang März 2013 mit Beginn unserer Aktion „Bausteine für das Collège“ einen so erfolgreichen Projektabschluss nach nur 10 Monaten für möglich gehalten.

LERNEN DÜRFEN bedankt sich bei allen Spendern, die hierfür den „Grundstein“ gelegt haben.

Claudia Papenhausen
     1. Vorsitzende

Bild "Aktuelles:5_tuer_einmessen.jpg"
Bild "Aktuelles:6_Schulgebaeude.jpg"




24.Dezember 2013
Weihnachtsbrief “Freude über Freude, ihr Nachbarn kommt und hört
...was mir dort in dem Rathaus für Wunderding passiert!”


... für einige ist dieser Brief heute meine/unsere herzliche Begrüßung im Kreis der
LERNEN DÜRFEN–Mitglieder. Wie schön, dass Sie sich entschlossen haben, dabei zu sein!

Für euch, liebe  Mitglieder, oft auch Freunde, allemal aber Unterstützer und wohlwollend Interessierte,  sind  heute, am 2. Weihnachtstag, meine guten Wünsche - zusammen mit meinem Dank für eure treue Unterstützung - bestimmt.

Beigefügt habe ich für euch/Sie  das vorläufige Ende einer, von mir heut‘ Abend aus 3 Mails in eine richtiger Reihenfolge gebrachte Weihnachtsgeschichte ganz besonderen Art:  
...eine, die sich zwischen dem 10.und 23. Dez  2013 ereignete und
...eine, bei der zudem noch jedes Wort wahr ist !!!  
...aber eigentlich ist sie doch trotzdem fast zu schön, um wahr zu sein, oder?
Wie schön, dass es solche Menschen wie Joanna und Leo Gantevoort gibt!!!  
Sie ist gebürtige Polin, er holländischer Abstammung,…und beide sind total offen für ‘Gemeinsam Leben‘- Ideen. Ich bin so dankbar, mit ihnen in Kontakt gekommen zu sein!
In herzlicher Verbundenheit grüßt euch/Sie heute Nacht - mich gleichzeitig für gut 2 Monate verabschiedend -     eure/ Ihre  Claudia          
Es möge den einen von euch weiterhin gut gehen, den anderen zunehmend besser in 2014!  Das wünscht sich für euch     Claudia.

PS:: Unser voll bepackter LKW ist am Montag wie geplant um 13 h sicher im Hamburger Hafen eingetroffen, mit fertigen Zollpapieren steht er nun dort zur Verschiffung am 27. bereit, zeitgleich verlasse auch ich Deutschland per Flugzeug in Richtung Afrika, um Mitte Januar in Ghana (hoffentlich) alles - Auto  u n d  Inhalt – selbst wieder in Empfang zu nehmen!...schon ein tolles Gefühl, solch ein Projekt begleiten zu dürfen!
Dank, auch im Namen der ‘Empfänger’ dort an meiner Seite!
    
Gemeinsam  waren wir in diesem Jahr wieder einmal ungemein erfolgreich, denkt nur an unser, im Oktober wirklich eingeweihtes Collège, um das wir im Juni - Mangels genügend eigener Mittel für den zu leistenden Eigenanteil - noch zitterten...
Selbst beim Deutschen Engagementpreis 2013 hat man uns unter den mehr als 2000 Nominierten in die Gruppe der 20  SPOTLIGHTS gewählt und damit besonders  gewürdigt! Wie  erfreulich!

Sei uns das gemeinsamer Ansporn für 2014 und 2015! Das wäre wunderbar und das ist auch  mein  einziger Weihnachtswunsch,... so ich denn überhaupt noch einen aussprechen darf nach diesem – nun in der Folge beschriebenen – wahren Weihnachtsmärchen.
  


Hier der 1.Teil dessen, was sich am 10. Dez. ereignet hat, als Kopie einer Mail, die gute Freunde von mir erhielten:

Ihr Lieben alle zusammen,
meine Hoffnung auf  Erfüllung unseres langjährig gehegten Kauf-Interesses am alten, sehr geländegängigen Ehlhaltener Löschfahrzeug für die Falaise war ja am Ende schon fast auf 0 gesunken – nachdem 12 interessierte Käufer den  örtlichen Wehrführer in den letzten Tagen vor Angebotsende auch noch so derart belagert haben und mit ihrem Interesse den Kaufpreis ganz sicher – für Lernen dürfen – zu hoch treiben würden! In ganz furchtsamer Verfassung, sonst ja eher nicht mein Ding, bin ich - direkt nach meiner Rückkehr  vom Abschiedsbesuch in Erfurt bei den Enkelkindern -  wie vereinbart im Rathaus  aufgelaufen. Statt einer Begrüßung – aber passend zu meinen Erwartungen - empfingen mich die Worte ...”Also, wir haben da ein dickes Problem”– Pause - ...”aber genau genommen ein an sich eher positives”.....
Von jetzt ab riss der Himmel auf und wenige Minuten später liefen mir die Freudentränen übers Gesicht...einfach so!!!
Was hatte sich ereignet: Ein Berliner Feuerwehrtechnikspezialist hatte hoch auf das Fahrzeug geboten...und trotzdem sollte er es nicht bekommen. Weil er so sehr interessiert ist an dieser Spezialpumpe auf dem Fahrzeug (und genau diese unbedingt braucht), hat er weiter nach dem Grund gebohrt und nicht eher aufgegeben, bis er erfuhr, dass dieses Fahrzeug reserviert ist für einen guten Zweck in Afrika. 10 Min. später meldete er sich nach Rücksprache mit seiner polnischen Frau(selbst Gründerin einer Stiftung )  mit folgendem, wahrlich für uns von Lernen dürfen grandiosem Vorschlag zurück: “Wir machen einen Ringtausch: –Lernen dürfen bezahlt das Eppsteiner Fahrzeug  mit (nur) 7 500 €, aber ich, Leo Gantevoort, erhält es.”
Lernen dürfen erhält dafür aus seinem Besitz ein ebensolches geländetüchtiges Sonder-Fahrzeug gleichen Typs (Zeitwert ~ 14 000 €), das a) 5 Jahre jünger ist, b) als Schulungsfahrzeug für diesen Typ zur Führerscheinabnahme eingesetzt  und daher nie ausgelastet war, dafür aber bestens gewartet wurde, c) ...und das ist einfach für uns der Clou!: bereits als Transportfahrzeug mit Ladefläche und Plane  ausgestattet ist! (wir hätten das in Burkina erst umbauen müssen, so war es geplant) und d) will er (www.feuerwehrtechnikberlin.de) uns das Auto von einem Mitarbeiter bis nach Hamburg in den Hafen fahren lassen und allen dafür nötigen Papierkram auch gleich noch mit erledigen.
Das ist doch der Hammer! ...nicht zu glauben..., oder?
‘Dann habe er auch gleich noch etwas Gutes für Afrika getan, das läge ihm am Herzen’, sagte mir dieser nette Herr in holländischem Dialekt, als wir auf der Stelle mit ihm telefonierten.
All meine wochenlang , monatelang aufgestauten Anspannungen lösten sich schlagartig, mir liefen nur noch Freudentränen übers Gesicht...und der Bürgermeister rief sofort im selben Augenblick noch in der Eppsteiner-Zeitung an, um dieses tolle Ergebnis noch mit in der - sich schon im Druck befindlichen - neuen Wochen-Ausgabe auch allen Eppsteinern kundzutun.
Wirklich nicht zu glauben...mal wieder kann ich nur noch dankbar feststellen  – nun ja schon zum… zigsten Male –:  Segen ruht offensichtlich auf unseren Projekten!!!

Bild "Aktuelles:7_LKW-Feuerwehr-Fahrzeug.jpg"

“Freut euch mit mir...es ist so traurig, sich allein zu freuen”, hat Lessing gesagt, mir damit voll aus der Seele sprechend...und deshalb schicke ich euch diese Mail!

Fühlt euch umarmt von einer überglücklichen Claudia

P.S. Nun konnte ich endlich meinen Flug buchen, allerdings nur noch einen – bezahlbaren – am Tag nach Weihnachten ergattern.
Bin also an allen 3 Weihnachtstagen noch hier in Eppstein.                        

Hier folgt der 2.Teil über das, was sich zwischen dem 11. und 23. Dezember ereignet hat:

Viele Telefonate gehen in den Folgetagen hin und her, um alles für die Verschiffung notwendige zu regeln. Ganz schnell entwickelt sich eine sehr vertrauensvolle, herzliche Atmosphäre, am Samstag gelingt es Leo und Joanna sogar noch, für uns –sehr günstig- einen dringend in der Falaise benötigten Generator zu besorgen!
-  Dienstag, der 17. 12. wird zu einem markanten Datum: unser Kassenverwalter und ich  bezahlen  7 500 €  bei der Stadt für  d a s  Auto, das wir eigentlich (seit 3 Jahren) gern hatten haben wollen, bekommen nun aber in Wirklichkeit dafür ein viel geeigneteres von  doppeltem Wert! Welch ein selbstloses Geschenk vom Ehepaar Gantevoort! Nicht zu fassen!

Bild "Aktuelles:8_Frau Fuchs.jpg"

- In der Nacht zuvor schon erreicht mich aus Berlin Joannas ‚verrückte‘ Idee, noch eine 48-Std-Spenden-Aktion ins Leben zu rufen, um Fahrräder für die Kinder mit den weitesten Schulwegen sammeln zu können,(sie konnte später sogar überraschend noch auf 96 Std. ausgedehnt werden.)! Leo hatte einen Weg gefunden - damit unser Auto nicht mit verschenktem Laderaum nach Afrika schippert- (-aber erst Montagnacht!), ihre internen Betriebs-Planungen so ‚umzudirigieren‘, dass das Eppsteiner Fahrzeug zuerst- mit den bis dahin eingegangenen Spenden nach Berlin gebracht werden könnte…am Sonntag würde alles auf unser Fahrzeug umgeladen, um dies dann am Montag  - noch gerade rechtzeitig für das nächste Containerschiff - im Hamburg Hafen abzugeben!
„Vergiss es, alles viel zu knapp!“, habe ich zu hören bekommen, selbst aber gedacht: ‘wenn es auch nur ein paar Fahrräder sind, für die Kinder mit den weitesten Schulwegen (12 bis 14 km), sind sie eine riesige Hilfe!‘ …damit wurden die folgenden 100 Stunden zu einem, mich tief bewegenden Highlight meines Lebens! Durch die Zeitnot vermengten sich Telefonieren, Kombinieren, Aktivieren, Formulieren, Organisieren, Transportieren, Assistieren, Kapieren, Konstruieren und vor allem Kooperieren miteinander…durch die Hilfe der Burgschule, der Tageszeitungen und meiner pensionierten Kollegen fanden wir unglaubliche Unterstützung bei der Bevölkerung!
Am Ende fanden – ihr glaubt es nicht - 33 Fahrräder, eine stabile  Werkbank, Regale, Nähmaschinen, Schulmaterialien, Werkzeuge, Gartengeräte, sehr gutes Spielzeug und ein Rollstuhl hinter, in, aber vor allem auf unserem Feuerwehrfahrzeug Platz! Mein Dank gilt den wunderbaren Fahrern, die sich als noch bessere Packer entpuppten…hervorragend für die Kinder in der Falaise ! Ganz und gar untypisch Deutsch, aber  keineswegs zu hoch beladen   starteten unsere tollen Spenden am 21. Nachmittags Richtung Berlin …‘Gute Reise,…zuerst nach Berlin…dann nach Hamburg…dann nach Afrika‘ untertitelte ich mein letztes Foto, das ich  Gantevoorts per Mail zuschickte! Ich werde euch auf dem Laufenden halten, wie diese Fortsetzungsgeschichte weitergeht.
Bild "Aktuelles:9_Fahrräder.jpg"
  
All ihr Lieben, nie hätte ich mir gestern Nachmittag gedacht, dass dieses Foto - auf Joannas
i-Pad vorgezeigt – als  d a s entscheidende  Entlastungsdokument den nächtlichen ‚Über‘-Fall der Polizei auf unsere Fahrer um Guten wenden könnte: genau 12 Std. nach Aufnahme  bewirkte es die Freilassung aus Polizeigewahrsam!
Mich erreichte heute, am 22., erst gegen Mittag die Kunde vom dramatischen Ende der Fahrt.  ,...“ Kripo legt Schmuggler in Ketten!“  Ein Eppsteiner Feuerwehrmann hatte die Nachricht der Berliner Polizei zuerst entdeckt, wie auch immer das möglich ist, und mir weitergeleitet..…Joanna rief mich kurz darauf an und – noch ganz aufgewühlt - berichtete ausführlich:    Alles richtig, was in der ‚Berliner Zeitung‘ über die mitternächtliche Kripo-Aktion zu lesen war, bis auf die Sensationsmache, dass das Überführungsschild abgelaufen sei  und die Polizei den Transport selbst entdeckt hat,(...die Kripo wurde durch einen Berliner – übrigens nur noch wenige 100 Meter vor Erreichen des Ziels der fast 600 km Reise – auf den ‚verdächtigen‘ Transport aufmerksam gemacht.) Joanna wurde um 2 h von der Polizei aus dem Bett geholt und Alfred und Artur, die beiden ja  nur polnisch sprechenden Fahrer, die auch keine Spendenliste vorweisen konnten, dafür aber unseren, für Gantevoorts gedachten Flyer,(was nichts bewirkte) blieben zum Glück sehr gelassen, weil sie  ja genau wussten, dass alles mit dem Auto seine  Richtigkeit hatte...aber in Ketten legen lässt sich keiner gerne.

Bild "Aktuelles:10_Berliner Kurier.jpg"

Ich wünsche euch allen ein euch froh stimmendes WEIHNACHTSFEST, zu  weiteren Jahresinfos reicht es bei mir 2013 durch diesen Spendensammeltrubel - und dadurch nun auch noch verkürzter Reisevorbereitung - wohl kaum noch..., seid bitte nicht böse!          eure  Claudia
PS: Natürlich sind meine guten Wünsche für ein abwechslungsreiches, gesundes, anregendes 2014, auf das ihr später mal gern zurückschauen werdet, in diese Zeilen mit eingeschlossen!



10.Dezember 2013
Gemeinsames St. Martins-Fest in Bremthal zu Gunsten von LERNEN DÜRFEN
Bild "Aktuelles:11_ EppsteinerZeit05Dez2013.JPG"


LERNEN DÜRFEN bedankt sich ganz herzlich besonders bei  der Leiterin der St. Margareta-Gemeinde, Frau Monika Wegmann, bei den unterstützenden Mitarbeiterinnen, Eltern und Kindern der beiden Kitas St.Margareta und Am Vogelgesang, sowie bei den Kindern und dem ehem. Schulleiter der Comenius-Schule, Herrn Ziegenbalg, für diese gemeinsame Aktion und großartige Spende von 808,88 €!
Bild "Aktuelles:12_St_Martin_Spendenaktion.jpg"
Bild "Aktuelles:13_Bremthaler_st_Martin-Teilens.jpg"


15. November 2013
Sponsorenlauf der „Freiherr vom Stein Schule“ in Eppstein am 30.August 2013

Bei strahlendem Sonnenschein haben die Schüler und Schülerinnen der „Freiherr von Stein Schule“ im Laufschritt viel Einsatz gezeigt und unglaubliche 6.283 km, was der Länge der chinesischen Mauer entspricht, erlaufen. Dank großzügiger „Sponsoren“ kam eine beträchtliche Summe zusammen. Schon seit langem war geplant, nach der Behebung des großen Brandschadens in 2010, LERNEN DÜRFEN durch die Einnahmen eines Sponsorenlaufes zu unterstützen. Mit ihrer, am 10. Nov. überreichten Spende von 10.000,--€ hat die Schule, an der Claudia Papenhausen fast 30 Jahre selbst  unterrichtete, die bisher größte Spende in der 4-jährigen Geschichte des Vereins getätigt. Das Geld ist vorgesehen für den Bau einer weiterführenden Schule gleichen Typs. Für die Zukunft ist auch eine Kooperation beider Schulen angedacht. Dieses Geld wird nun die Finanzierungsgrundlage sein für den 2., abschließenden Bauabschnitt des Collèges., dessen Fertigstellung bereits für  2014 geplant ist!

Claudia Papenhausen freut sich natürlich ganz besonders über diese großartige Unterstützung ihrer ehemaligen Schule und über die Verwirklichung der Vision von Wolfgang Nothdurft, der schon 2010 die Idee für diesen Sponsorenlauf hatte.




17.August 2013
Der „Deutsche Engagementpreis 2013“ wählt LERNEN DÜRFEN zum SPOTLIGHT!

In dieser Woche sind wir das „Spotlight-Projekt“ auf der Startseite des „Deutschen Engagementpreises“. Unter ca. 2.400 nominierten Organisationen werden 20 Projekte ausgewählt und nacheinander wöchentlich präsentiert.
Diese Auszeichnung ehrt uns sehr!
Bild "Aktuelles:16_Engagementpreis_2013.PNG"



20.Juli 2013
Hurra, Baustein-Aktion am 17.Juni erfolgreich abgeschlossen!
„STEIN AUF STEIN…FÜR’N COLLÈGE MÜSSEN’S VIELE SEIN“


Am 2.März haben wir zusammen mit der Multivisionsshow ISLAND von „Sigi und Walter Steinberg“ unsere Baustein-Aktion für das Collège im Eppsteiner Rathaus gestartet. Spontan haben sich viele Unternehmen in unserer Region bereit erklärt, unsere „Bausteine“ in Form einer Spendenurkunde zum Preis von 5,--€ ihren Kunden anzubieten. Die EPPSTEINER ZEITUNG unterstützte uns ihrerseits durch die regelmäßige Veröffentlichung des Zwischenstandes und der teilnehmenden Betriebe.
Am 17.Juli war es geschafft: die für unseren Eigenfinanzierungsanteil noch fehlende Summe von 13.000,--€ war beisammen!
Wie der Zufall es so will, erhielten wir am gleichen Tag vom BMZ (Bundesministerium für wirtschaftl. Zusammenarbeit und Entwicklung) auch die ersehnte Bewilligung unseres Antrages zur Förderung für den 1. Bauabschnitt unseres Collèges mit 75%.
Aufgrund der anstehenden Regenzeit, in der die Falaise unerreichbar ist, hat LERNEN DÜRFEN, mit Vorabgenehmigung des BMZ, auf eigenes Risiko bereits im Juni die Baumaterialbeschaffung durchgeführt.
Hoffentlich schaffen wir es jetzt auch noch, innerhalb von 2,5 Monaten das Schulgebäude am 1.Oktober zum Schulbeginn fertig zu stellen!!!


16.Juli 2013
TSG Ehlhalten unterstützt LERNEN DÜRFEN

Während der „akademischen Feier“ zum 120. Geburtstag des TSG EHLHALTEN überreichte der 1. Vorsitzende Bernd Weil eine Spende von 300,--€ an unsere 1. Vorsitzende, die ortsansässige Claudia Papenhausen, zur Unterstützung der seit März laufenden „Baustein-Aktion“ für das Collège in Nagaré.
„In der Gemeinde Ehlhalten ist die Welt noch in Ordnung und ihr Engagement wirkt sogar in die Welt hinaus!“ lobte der Landrat Michael Cyriax in seiner Festansprache.

Dem können wir uns nur anschließen und ein großes DANKE SCHÖN sagen!
Bild "Aktuelles:17_TSG_Ehlhalten_Spende.jpg"